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"Der Film ist das Gedächtnis des 21. Jahrhunderts" - Was wäre unser Leben ohne Bilder? Was wären die Bilder unserer Zeit ohne den Film? Ob Massenunterhaltung, Kunstwerk oder Dokument: kein anderes Medium hat das 20. Jahrhundert so geprägt, es so umfassend und authentisch festgehalten wie der Film.

Die Stadtwerke Ettlingen und das Kulisse Kino präsentieren die Filmreihe "Sternstunden der Filmgeschichte". Zum Teil längst vergessene Meisterwerke oder Filme die schon lange nicht mehr im Kino zu sehen waren. Genießen Sie ausgesuchte Filme auf Großleinwand in besonderer Atmosphäre.

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Montag 20.03.2017 um 20 Uhr:
Malala - Ihr Recht auf Bildung (Eintritt frei)
Dokumentarfilm über die Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai, die als jüngster Mensch mit einem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Malala Yousafzai führt kein gewöhnliches Leben. Schon früh beschließt die junge Pakistanerin, sich für eine bessere und gleichberechtigtere Zukunft in ihrer Heimat einzusetzen – mit teils erschreckenden Folgen. So beginnt sie bereits mit 11 Jahren, auf einem Blog der BBC zu schreiben. Unter einem Decknamen beschreibt sie die Erlebnisse und Erfahrungen unter der Herrschaft der Taliban. Diese hatten 2007 damit begonnen, Mädchenschulen zu zerstören und die gegnerischen Pakistani zu töten. Auch mussten die Mädchen mussten unter dem Einfluss der Terrororganisation große Beschneidungen ihrer Bürgerrechte hinnehmen. So durften sie nicht singen, nicht tanzen, nicht die Schule besuchen und ohne Verschleierung keine öffentlichen Räume betreten. Als dann im Jahr 2008 ein Journalist der BBC auf die Idee kommt, eine pakistanische Privatschule aufzusuchen, beginnt Malalas Geschichte. Der Reporter der BBC möchte ein Mädchen der Schule zu Wort kommen lassen, um ihre Eindrücke zu schildern. Die Wahl fällt auf Malala, die Tochter des Schuldirektors. Der Blog, der durch diese Begegnung mit der britischen Presse entsteht, erfreut sich binnen kürzester Zeit großer Popularität – zunächst in Pakistan, dann, nach einer englischen Übersetzung, auch international. Im Rahmen des Internationalen Kinder-Friedenspreises 2011 wird ihr Pseudonym, unter dem sie für die BBC schreibt, aufgedeckt, was mit dazu führt, dass die Taliban Malala Yousafzai ein Jahr später während eines Schulausfluges attackieren. So halten sie den Schulbus an und schießen ihr aus nächster Nähe in Hals und Kopf. Doch wie durch ein Wunder überlebt die zu diesem Zeitpunkt 15-jährige und sieht sich darin bestärkt, ihre Mission weiterzuverfolgen. Spätestens 2014 wird die junge Pakistanerin weltbekannt, als sie den Friedensnobelpreis gewinnt.

Montag 17.04.17 um 20 Uhr:
Billy Elliot - I Will Dance
Gefühlvolles Feel-Good-Movie um einen Elfjährigen, der es dank seiner Ballettbegeisterung aus einer nordenglischen Minenstadt nach London schafft.
Als sich die Box- und Ballettgruppe im nordenglischen Durham die Halle teilen muss, entdeckt der elfjährige Billy den Tanz für sich, hängt die Boxhandschuhe erleichtert an den Nagel und beginnt mit Begeisterung zu trainieren – heimlich. Sein streikender Minenarbeiter-Vater und -Bruder würden es nie verstehen. Nur seine Ballettlehrerin unterstützt ihn und ermutigt ihn bei der Royal Ballet School in London vorzutanzen.
Nordengland, 1984: Um die Kohlenminen vor der Schließung zu bewahren, gehen die Zechenkumpel auf die Straße. Unter den Streikenden befinden sich auch Witwer Elliot und dessen Sohn Tony. Währenddessen wird der jüngere Sohn Billy zum Boxunterricht geschickt, damit er ein richtiger “Mann” wird. Nachdem der jedoch durch Zufall in einer Ballettstunde landet, will er bald nur noch eines: Tanzen. Als sein Vater davon erfährt, tobt er und verbietet Billy jeglichen weiteren Unterricht. Bis er ihn eines Nachts tanzen sieht…
Nachdem der junge Billy eines Tages statt beim Boxunterricht durch Zufall in einer Ballettstunde landet, will er nur noch eines: Tanzen. Als sein Vater davon erfährt, tobt er und verbietet Billy jeglichen weiteren Unterricht. Erfolgreiches Erstlingswerk von Stephen Daldry, der sein poetisches Adoleszenz-Drama mit einer Prise schwarzen Humors würzt.

Montag 08.05.17 um 20 Uhr (inkl. 1 Glas Sekt GRATIS):
Casablanca
Melodramatisches Meisterwerk von Michael Curtiz, in der Humphrey Bogart und Ingrid Bergman als Traumpaar des klassischen Hollywood-Kinos auftreten.
In Europa tobt der Zweite Weltkrieg und die Menschen versuchen in Scharen, den Kontinent zu verlassen. Über die nordafrikanische Stadt Casablanca haben es schon einige Leute geschafft, in die USA zu fliehen und so trifft auch Victor Laszlo (Paul Henreid) in der Stadt ein, um mit gefälschten Visa-Papieren abzuhauen. Laszlo ist ein Widerstandskämpfer der tschechischen Bewegung und wird von den Nazis gesucht. Bei ihm ist die schöne Ilsa Lund (Ingrid Bergman), die ihn unterstützt. Ihr einziger Weg führt in Casablanca zum Café Americain, welches der US-Amerikaner Rick (Humphrey Bogart) betreibt und unter der Hand Leuten zur Flucht verhilft. Doch Rick und Ilsa verbindet eine leidenschaftliche Affäre in Paris, die Rick nie ganz überwunden hatte. Ihr Erscheinen in Casablanca wirft den Bar-Besitzer ganz schön aus der Bahn. Und so muss sich Rick nicht nur der Schmerzen alter Gefühle erwehren, sondern auch den steigenden Einfluss der Nazis in seiner Bar verhindern. Es scheint, als wäre Rick dabei ganz auf sich allein gestellt... Heute gilt “Casablanca”, neben “Vom Winde verweht”, als der Klassiker überhaupt. Er verbindet die Auseinandersetzung mit dem Zweiten Weltkrieg mit einer romantischen Liebesgeschichte, die zum Scheitern verurteilt ist. Themen also, die augenscheinlich kein Happy-End zu lassen, aber dennoch passend und bewegend umgesetzt werden. Das Drehbuch zu “Casablanca” basiert auf dem Theaterstück “Everybody Comes to Rick’s”, welches am 8. Dezember 1941, einen Tag nach Pearl Harbor und damit am Tag des Kriegseintritts der USA, zu den Produzenten von Warner Bros. geschickt wurde, die der Geschichte einen großen Erfolg im Kino prognostizierten. Und so wurden mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergman zwei absolute Stars der damaligen Zeit verpflichtet, die dem Film wirklich einen großen Erfolg bescherten.

 



 

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